
Werkvertrag oder Dienstvertrag, Leistungsbeschreibung, Abnahme, Vergütung und Nutzungsrechte: Was ein agiler Softwarevertrag regeln muss.

Werkvertrag oder Dienstvertrag, Leistungsbeschreibung, Abnahme, Vergütung und Nutzungsrechte: Was ein agiler Softwarevertrag regeln muss.

Wann KI im Betrieb mitbestimmungspflichtig ist und was eine Betriebsvereinbarung zu KI, Datenschutz und § 87 BetrVG regeln sollte.

Haftung in Cloud-Verträgen: Warum pauschale Haftungsausschlüsse unwirksam sind, das SLA über Ihre Ansprüche entscheidet und wer wirklich für Datensicherung und Datenverlust haftet.

Mitarbeiterumfragen gelten schnell als anonym – sind es aus Datenschutzsicht aber oft nicht. Der Beitrag zeigt die Stolpersteine bei Scheinanonymität, Rohdaten, Löschung, Einladungslinks, Rechtsgrundlage und Auftragsverarbeitung und wie man sie technisch und vertraglich löst.

Was die DSGVO Unternehmen vorschreibt: Anwendungsbereich, Grundsätze, Rechtsgrundlagen, Pflichten (VVT, AVV, Datenschutzbeauftragter) und ein bewährter Umsetzungsfahrplan – mit Beispielen.

Dr. Thomas Helbing, Fachanwalt für IT-Recht in München, berät deutschlandweit zu DSGVO und BDSG — wirtschaftlich, technisch versiert, mit Großkanzlei- und Inhouse-Erfahrung.

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) nach Art. 30 DSGVO: Pflichtangaben, sinnvolle Granularität, typische Verarbeitungstätigkeiten, Praxistipps und Quellen für Muster und Vorlagen.

Praxisleitfaden zu Direktwerbung nach DSGVO und UWG: Wann ist Opt-In nötig, wann genügt Opt-Out? Anforderungen an Einwilligung, Bestandskundenprivileg, Werbewiderspruch und Dokumentation.

Ein Leitfaden in vier Schritten zur Erstellung eines DSGVO-konformen Löschkonzepts – von der Aufteilung des Datenbestands in Datenarten über Löschregeln und Umsetzungsvorgaben bis zur Behandlung von Ausnahmefällen.

Ein Praxisleitfaden, welche Punkte ein Nutzungsvertrag für generative KI-Systeme zwischen Anbieter und Kunde abdecken sollte. Behandelt Leistungsbeschreibung, Nutzungsregeln, Risikoaufklärung sowie Schutzrechte und Haftung samt Checklisten.

Praxisorientierter Leitfaden zur Gestaltung von Softwareverträgen für Inhouse-Juristen und Projektleiter. Behandelt Vertragstypwahl, agile Methoden, kommerzielle Modelle, Mitwirkungspflichten, AÜG-Risiken sowie Abnahme, Gewährleistung und Kündigung.

Wie sich die Anforderungen des § 11 BDSG (Rechtslage vor der DSGVO) an die Auftragsdatenverarbeitung in standardisierten Software-as-a-Service-Verträgen praktisch umsetzen lassen. Mit Abgrenzung zur Funktionsübertragung, Auslandsbezug und einer Punkt-für-Punkt-Umsetzung des gesetzlichen 10-Punkte-Katalogs.